Buddha?‑Chri+ ist keine Religion, keine Kirche, keine Sekte. Es ist reine innere Spiritualität – die Begegnung von Buddha und Jesus in dir selbst. Keine Mauern, keine Rituale. Nur dein Geist, dein Körper, deine Energie. Buddha?‑Chri+ befreit von innen.
ist in mir entstanden, eine Religion war da, eine Lehre kam dazu. Denn es musste eine Leere gefüllt werden.
Ich trennte mich von der Kirche und fand zu Jesus und durch Thailand zu Buddha.
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Buddha?‑Chri+ ist keine Religion und kein Glaubenssystem mit Mauern. Es ist eine spirituelle Erfahrung, die im Menschen selbst entsteht.
Hier verbinden sich die Klarheit Buddhas und die Liebe Jesu zu einer Dualität, die Geist und Körper befreit. Nicht durch Rituale, nicht durch Tempel – sondern durch die eigene innere Kraft.
Buddha?‑Chri+ bedeutet: Der wahre Tempel bist du. Der wahre Weg ist dein Atem. Die wahre Stärke kommt aus deinem Inneren.
Ich glaube an die Kraft, die in mir lebt, an das Licht, das mich durchdringt, an die Energie, die mich trägt.
Ich glaube, dass Gott, Jesus und Buddha nicht in Tempeln wohnen, nicht in Kirchen stehen, nicht in Mauern gefangen sind. Sie sind in mir, mit mir, um mich. Mein Herz ist ihr Tempel, mein Atem ihr Gebet, mein Weg ihr Raum.
Ich glaube an die Einfachheit der Wahrheit: Jesus besaß nichts und war reich an Liebe. Buddha besaß nichts und war reich an Erkenntnis. Ihre Stärke war innerlich, ihre Freiheit grenzenlos.
Ich glaube an die drei Buddha‑Chrigebote, die mein Leben leiten und mein Herz formen:
1.Ich schütze das Leben und handle aus Liebe.
2.Ich spreche die Wahrheit und lebe in Klarheit.
3.Ich suche den Frieden im Moment und vertraue der göttlichen Gnade.
Ich glaube, dass Spiritualität keinen Ort braucht. Ich kann auf einem Berg stehen, in Schnee, in Blumen, im Gras, oder an den dunkelsten Orten dieser Welt. Meine innere Kraft bleibt unantastbar. Mein Licht bleibt hell.
Ich glaube an Dankbarkeit. Ich glaube an Empathie. Ich glaube an die tägliche Wiedergeburt meiner eigenen Stärke.
Ich bin erfüllt. Ich bin verbunden. Ich bin Licht.
Namaste. ? + Amen.
Die Zahl 3 steht in beiden Lehren für das höchste,
strukturierende Prinzip des Glaubens:
Im Buddhismus: Die Juvelen der Zuflucht (Triratna) – Buddha (der Erleuchtete), Dharma (die Lehre) und Sangha (die Gemeinschaft). Zudem gibt es das Konzept der Trikaya (die drei Körper des Buddha).
Im Christentum: Die Dreifaltigkeit (Trinität) – Gott Vater, Sohn (Jesus Christus) und Heiliger Geist. Sie beschreibt das Wesen Gottes in drei Personen.
Buddha-Chri+ Und die drei tragenden Lebensregeln heißen:
Die drei Buddha-Chrigebote:
1. Das Buddha-Chrigebot des Mitgefühls (Ahimsa-Karuna)
„Schütze das Leben und handle aus bedingungsloser Liebe.“ Die Verschmelzung von buddhistischer Gewaltlosigkeit gegenüber allen Wesen und der christlichen Nächstenliebe.
2. Das Buddha-Chrigebot der Wahrhaftigkeit (Satya-Dharma)
„Sei wahrhaftig in Wort und Tat, denn die Wahrheit befreit den Geist.“ Die Verbindung der buddhistischen „rechten Rede“ mit dem christlichen Fundament der Wahrheit.
3. Das Buddha-Chrigebot des inneren Friedens (Upekkha-Prasad)
„Suche den Frieden im gegenwärtigen Moment und vertraue der höheren Gnade.“ Die Einheit aus buddhistischem Gleichmut und dem christlich-evangelischen Vertrauen in die göttliche Gnade.
↑Dieses Bild ist reine Fantasie. Es zeigt eine spirituelle Begegnung, wie sie im geistigen Auge entstehen kann.↑ Menschen können sich gemeinsam treffen, um in Frieden, Stille und Liebe verbunden zu sein.
Dabei geht es nicht um Verehrung, nicht um Anbetung oder Unterwerfung. Es geht darum, Buddha und Jesus – – zu ehren, ihrer zu gedenken und ihnen Liebe zu schenken, so wie man Licht in die eigene Seele schenkt.
Das Bild ist ein Symbol, kein Kult. Ein innerer Raum, der daran erinnert, dass Mitgefühl, Wahrheit und Frieden in jedem Menschen wohnen. Per Tor Heften
Ich glaube an die unerschütterliche Kraft, die in mir und in der unendlichen Natur lebendig ist.
Ich erkenne, dass Gott, Jesus und Buddha nicht in Häusern aus Stein wohnen, nicht im Prunk der Tempel und nicht hinter den Mauern der Kirchen. Sie brauchen keine Gotteshäuser, denn sie sind mit uns, in uns und überall gegenwärtig. Mein eigenes Herz ist der wahre Tempel, und mein Glaube ist der Raum, der keine Grenzen kennt.
Ich folge dem Vorbild der großen Wanderer: Jesus, der in Armut lebte und nichts besaß, und Buddha, der allen Reichtum hinter sich ließ. Sie lehrten uns, dass wahre Zufriedenheit und unbändige Stärke niemals im Äußeren liegen, sondern rein aus dem Inneren erwachen.
Ich verpflichte mich, jeden Morgen mit einem Lächeln und in tiefer Dankbarkeit für das Geschenk des Lebens zu erwachen. Ich spüre meinen Körper, ich reinige meinen Geist in der Stille und nehme die reine Energie des Universums in mich auf, um sie kraftvoll als äußere Energie in die Welt zu tragen.
Ich gelobe, mein Leben nach den drei Buddha-Chrigeboten auszurichten:
Ich schütze das Leben und handle aus bedingungsloser Nächstenliebe und Mitgefühl.
Ich bin wahrhaftig in Wort und Tat, denn die Wahrheit befreit meinen Geist.
Ich suche den Frieden im gegenwärtigen Moment und vertraue der höheren, göttlichen Gnade.
Es spielt keine Rolle, wo ich stehe – ob auf dem höchsten, schneebedeckten Berg, auf einer blühenden Wiese oder am dunkelsten Ort einer Müllkippe. Meine innere Kraft, meine Hoffnung und meine Empathie sind absolut frei und unantastbar.
Ich bin erfüllt von Zufriedenheit. Ich strahle mein Licht aus. Jeden Tag aufs Neue.
Namaste. + Amen.
Buddha?‑Chri+ ist kein Wissen, das man lernt, und kein Glaube, den man empfängt. Es ist ein innerer Weg, der nur in dir selbst beginnt.
Es gibt keinen Lehrer, der dich führt, keinen Prediger, der dich lenkt, keinen Meister, der dich erhebt. Der einzige Meister bist du – und dein eigener Atem.
Du kannst diesen Spirit nicht kaufen, nicht tauschen, nicht erklärt bekommen wie ein Rezept. Er ist kein Besitz, keine Methode, kein System.
Du kannst ihn nur spüren. Du kannst ihn nur erwachen lassen. Du kannst ihn nur selbst erkennen.
Man liest diese Worte und etwas öffnet sich – oder es bleibt still. Beides ist richtig. Denn alles entsteht aus deiner eigenen Kraft.
Dieser Weg wächst aus Liebe, aus innerer Stärke, aus deinem Spirit, aus Buddhas Weisheit und aus Jesu Wirken in deinem Herzen.
Buddha‑Chri+ ist kein Versprechen. Es ist ein Erwachen. Ein stiller Ruf nach innen. Ein Weg, den jeder Mensch nur alleine gehen kann.
Ich wünsche allen einen glücklichen Tag.
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